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Vaskuläre Behandlungen

Vaskuläre Läsionen sind sichtbare, gutartige Blutgefäßstörungen sind häufige Beschwerden, die sowohl aus medizinischen als auch aus ästhetischen behandelt werden. Im Rahmen einer vaskulären Behandlung in Wien können wir unter anderem die Beschwerden von Gesichtsadern, Besenreisern, Beinvenen, Couperose, Rosazea und Blutschwämmchen behandeln. Eine vaskuläre Laserbehandlung in unseren Behandlungsräumen im zentralen Wien stellt eine wirkungsvolle Behandlung von vaskulären Läsionen aller Art dar. Wir freuen uns darauf, Sie bei einem persönlichen Beratungsgespräch kennenzulernen und einen individuellen Behandlungsplan zu erstellen, der an Sie und Ihre Bedürfnisse angepasst ist.

FAKTEN ZU VASKULÄREN BEHANDLUNGEN

• DAUER: ab 30 Minuten
• AUSFALLZEIT: Keine
• SCHMERZEN: Gering
• RISIKEN: Rötungen, Schwellungen, Krustenbildung
• KOSTEN: ab € 150,-

Was sind vaskuläre Läsionen?

Vaskuläre Läsionen sind gutartige Hautveränderungen, die weit verbreitet sind und von Patienten häufig als kosmetisch störend empfunden werden. Es handelt sich dabei um Gefäßerweiterungen, die meist aufgrund von Gefäßwand- beziehungsweise allgemeiner Bindegewebsschwäche entstehen. Diese äußern sich in Hautstellen, die hell- bis dunkelrot, violett oder blau gefärbt ist. Eine vaskuläre Läsion kann sich auf einem größeren Hautareal ausbreiten, erhaben und kugelförmig sein oder einem Fleck ähneln. Bei vaskulären Läsionen sind die betroffenen Blutgefäße, meist aufgrund schwacher Venenklappen, vergrößert. Sie werden deshalb sichtbar, da sich das Blut an diesen Stellen sammelt, anstatt zum Herzen zu fließen. Üben Sie Druck auf diese Stellen aus, verschwinden die Hautveränderungen und werden, sobald das Blut zurückfließt, wieder sichtbar.

Die Entstehung dieser Läsionen ist von der individuellen Disposition abhängig, wird jedoch von verschiedenen Faktoren beeinflusst bzw. verstärkt. Langes Stehen, starke Temperaturschwankungen, Hauterfrierungen, Sonnenschäden, Allergien und Unverträglichkeiten können beispielsweise das Auftreten von vaskulären Läsionen begünstigen.

Wie wirken vaskuläre Behandlungen?

Im Rahmen einer vaskulären Behandlung können wir diese optisch störenden Hautveränderungen ohne große Nebenwirkungen effektiv behandeln. Dabei werden mithilfe eines Lasers die Venen verschlossen und das Auftreten der Läsionen reduziert oder gar vollständig eliminiert. Die Alexandrit- und Nd:YAG-Laserstrahlen dringen in die Haut ein und erzeugen dort Wärme, wodurch das behandelte Gewebe schonend und schmerzfrei zerstört und abgetragen werden kann – die umliegende Haut wird dabei nicht beschädigt. Dadurch werden die betroffenen Äderchen gezielt koaguliert und innerhalb weniger Wochen vom Körper selbst abgebaut.

Bei vaskulären Behandlungen kombinieren wir verschiedene Laser, die mit einem Wellenlängenbereich von 753 bis 1064 nm arbeiten. Manche Läsionen sitzen lediglich oberflächlich im Gewebe, andere jedoch sitzen tiefer im Gewebe. Besenreiser sitzen beispielsweise tiefer im Gewebe und das Laserlicht muss nicht nur aufgrund dessen, sondern auch aufgrund der Hautdicke an den Beinen tiefer in das Gewebe eindringen, um die Läsion auch tatsächlich zu treffen. Wir bieten in unseren Behandlungsräumen vaskuläre Behandlungen mithilfe einer langgepulsten Lasertechnologie an, wodurch wir auch tiefer sitzende Läsionen erfolgreich behandeln können.

Wann kommen vaskuläre Behandlungen zum Einsatz?

Die Hauptindikation bei vaskulären Behandlungen sind vaskuläre Läsionen, zu denen wir eine Vielzahl an Hautveränderungen zählen. Besenreiser, eine Form der Krampfadern, sind wohl die häufigste Form von Läsionen. Dabei handelt es sich um sichtbare netz- oder fächerförmige Venen, die vorwiegend an den Beinen und meist bei Frauen auftreten. Besenreiser äußern sich meist in Form von rötlichen Verästelungen, können aber auch violett oder dunkelblau gefärbt sind. Vaskuläre Behandlungen wirken auch sehr gut bei Teleangiektasien wie Couperose, Rosazea oder rote Äderchen im Gesicht. Ob rötlich braune Äderchen am Hals, Äderchen am Dekolleté, diffuse Rötungen im Gesicht, Angiome, Hämangiome oder Lippenrandangiome – vaskuläre Behandlungen stellen in vielen Fällen eine sichere und effektive Behandlungsmethode dar. Zudem erzielen vaskuläre Laserbehandlungen bei einem sogenannten Spider Naevus oder einem Feuermal ästhetisch schöne Ergebnisse.

Bei manchen Patienten ist von einer vaskulären Laserbehandlung abzuraten. Dies ist in etwa der Fall, wenn Ihre Haut starker Sonnenexposition ausgesetzt war, Sie schwanger sind oder stillen, Hauterkrankungen oder -entzündungen bestehen und wenn Sie an akuten oder chronischen Erkrankungen wie Krebs oder Diabetes leiden. In manchen Fällen kann auch die Einnahme eines bestimmten Medikaments gegen eine vaskuläre Behandlung sprechen. Wir können Sie dazu umfassend beraten und entscheiden, ob in Ihrem Fall eine vaskuläre Laserbehandlung sinnvoll ist oder nicht.

Was muss ich vor einer vaskulären Behandlung beachten?

In einem persönlichen Beratungsgespräch gehen wir ausführlich auf Ihren Gesundheitszustand und den Ablauf, die Ergebnisse sowie die Möglichkeiten und Grenzen einer vaskulären Behandlung ein. Wichtige Voraussetzungen für eine erfolgreiche vaskuläre Behandlung in Wien ist ein allgemein guter Gesundheitszustand – vor allem das Behandlungsareal muss gesund und frei von Entzündungen sein.

Am Ende des Beratungstermins können wir einen individuell an Sie und Ihre Bedürfnisse angepassten Behandlungsplan erstellen. Wir klären Sie über mögliche Risiken auf und informieren Sie umfassend zur optimalen Vor- und Nachsorge. Achten Sie beispielsweise darauf, dass Ihre Haut nicht aufgrund von UV-Licht, Sonne oder Solarium übermäßig gebräunt ist, um Pigmentierungsstörungen zu vermeiden. Tragen Sie deshalb im Vorfeld regelmäßig einen entsprechenden Sonnenschutz auf die zu behandelnde Stelle auf. Am Tag der Behandlung bitten wir Sie, auf Make-up oder pigmentierte Cremes zu verzichten – so ist Ihre Haut ideal auf die vaskuläre Behandlung vorbereitet.

Wie läuft eine vaskuläre Behandlung ab?

Zu Beginn einer vaskulären Behandlung in Wien reinigen und desinfizieren wir die Haut im Behandlungsareal. Der Vorteil einer vaskulären Laserbehandlung ist, dass Sie ambulant erfolgt und keine Anästhesie nötig ist – auf Wunsch können wir das Behandlungsareal im Vorfeld mit einer narkotisierenden Creme betäuben, um die Behandlung für Sie noch schonender zu gestalten. Sobald diese eingewirkt ist, kann die eigentliche Behandlung beginnen und das Laserhandstück wird auf die betroffenen Hautareale gerichtet. Die Laserstrahlen dringen nun in das Gewebe ein und erzeugen dort Wärme, wodurch das Gewebe gezielt beschädigt wird. Um die Behandlung für Sie so angenehm wie möglich zu gestalten und Reaktionen der Haut so gering wie möglich zu halten, kühlen wir die betroffenen Hautstellen während der gesamten Behandlung. Eine Sitzung dauert je nach Umfang zehn bis 30 Minuten und Sie können unsere Behandlungsräume im zentralen Wien direkt im Anschluss verlassen.

Welche Risiken birgt eine vaskuläre Behandlung?

Bei einer vaskulären Behandlung handelt es sich um eine minimalinvasive Behandlung, die ohne größere Nebenwirkungen oder Risiken einhergeht. Bestimmte Begleiterscheinungen sind jedoch völlig normal und völlig ungefährlich. Dazu zählen beispielsweise leichte Schwellungen, Rötungen, Flecken auf der Haut sowie eine Krusten- oder Blasenbildung. Bei manchen Patienten kann es auch zu einem leichten Spannungsgefühl, Abschuppen oder Trockenheitsgefühl kommen. All diese Symptome lassen sich jedoch entweder mit einer konsequenten Nachsorge lindern oder gehen nach kurzer Zeit von selbst zurück.

Was muss ich nach einer vaskulären Behandlung beachten?

Nach einer vaskulären Laserbehandlung sind Sie im Grunde sofort wieder gesellschafts- und arbeitsfähig. Wir empfehlen unseren Patienten dennoch, sich nach der Behandlung zu schonen, damit der Körper Zeit hat zu regenerieren. Sie können Ihre Haut nach einer vaskulären Behandlung kühlen und pflegende Salben oder Cremen auftragen. Die wichtigste Nachsorge stellt ein regelmäßiger und umfassender Sonnenschutz mit hohem Lichtschutzfaktor dar, um eine Pigmentierung der Haut zu verhindern. Meiden Sie deshalb für etwa zwei Wochen nach der Behandlung Sauna, Solarium, Schwimmbad und eine starke Sonnenexposition, um eine Pigmentierung zu vermeiden und das Infektionsrisiko zu senken. Wasserkontakt kann zudem dazu führen, dass die schützende Kruste auf dem Behandlungsareal vorzeitig abfällt, wodurch der Heilungsprozess und das optische Ergebnis beeinträchtigt werden können.

Wann sind die Ergebnisse der vaskulären Behandlung sichtbar?

Erste Ergebnisse können sie manchmal bereits unmittelbar nach der Behandlung sehen, spätestens sind die Resultate jedoch nach zwei bis sechs Wochen sichtbar. Nur in sehr seltenen und ausgeprägten Fallen dauert es ein paar Monate, bis ein optisch zufriedenstellendes Ergebnis zu sehen ist. Um ein bestmögliches Ergebnis zu erzielen, sind für eine vaskuläre Behandlung – je nach Therapieziel, Indikation, individuellen Voraussetzungen und der Größe der zu behandelnden Fläche – mehrere Sitzungen notwendig. In der Regel empfehlen wir zwei bis fünf Sitzungen im Abstand von zwei bis fünf Wochen. Eine vaskuläre Behandlung in Wien ermöglicht langfristige Ergebnisse, die oft von Dauer sind. Das Auftreten von neuen Läsionen lässt sich zwar nicht vorbeugen, jedoch kann eine vaskuläre Laserbehandlung ohne Probleme wiederholt werden.

Mit welchen Kosten muss ich bei einer vaskulären Behandlung rechnen?

Wir passen im Rahmen des Beratungstermins den Preis für eine vaskuläre Behandlung individuell an Sie und Ihre Bedürfnisse an. Je nach Umfang, Therapieziel, Behandlungsdauer und Anzahl der Sitzungen können die Kosten für eine vaskuläre Behandlung in Wien dementsprechend ansteigen. Wir bieten Ihnen eine vaskuläre Laserbehandlung ab 150 € an und freuen uns, Ihnen einen individuellen Behandlungs- und Kostenplan zusammenstellen zu dürfen.

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